Frei sein.

„Lass dich fallen.
Lerne Schlangen zu beobachten.
Pflanze unmögliche Gärten.
Lade jemand Gefährlichen zum Tee ein.
Mache kleine Zeichen, die „ja“ sagen und verteile sie überall in Deinem Haus.
Werde ein Freund von Freiheit und Unsicherheit.
Freue dich auf Träume.
Weine bei Kinofilmen,
schaukle so hoch du kannst,
mit Deiner Schaukel bei Mondlicht.
Pflege verschiedene Stimmungen,
verweigere „verantwortlich zu sein“,
tu es aus Liebe.
Glaube an Zauberei, lache eine Menge.
Bade im Mondenschein.
Träume wilde, phantasievolle Träume.
Zeichen auf die Wände.
Lies jeden Tag.
Stell die vor, du wärst verzaubert.
Kichere mit Kindern. Höre alten Leuten zu.
Spiele mit allem.
Unterhalte das Kind in Dir, Du bist unschuldig.
Baue eine Burg aus Decken, werde nass, umarme Bäume,
schreibe Liebesbriefe“

Joseph Beuys: How to be an Artist

Beginn der Aufzeichnungen. Das arkane Tagebuch

Das Leben als Fluss sehen und sich mit aller Kraft seinem Laufe fügen, nicht aber den Dämmen, Brücken und Häusern.
Überfließen! Nehmen was brach liegt, nehmen was einschränkt. Fließen.
Ein Strom aus Gefühlen und Eindrücken, gefolgt von Information, gefolgt von allem anderen Materiellen, Vergänglichen.

Kraft genug um Steine rund zu schleifen, um Täler in nackten Fels zu brechen. Lebe als Fluss! Wild, schnell, brausend und tosend. Sei ruhig, und lass dich vom Laufe tragen bis es Zeit ist über die Ufer zu treten.

Es wird Zeit.

Art-Flash #2

Patachromo

So, es ist wieder soweit, es hat sich genug Stuff und Kerfuffle angesammelt, das sich einfach nicht mehr halten lässt. Also mache ich meine Arme auf und mit dem was runterfällt verpasse ich euch den zweiten Art-Flash!

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