Was morgen kommt…

Irgendwie steht mein Leben so wie ich es kannte, mochte und hasste auf der Kippe. Nicht mehr lange und es wird sich etwas ändern, oder auch nicht. Mir kommt es so vor als hätte ich zu wenig Einfluss darauf, obwohl ich mir eigentlich auch sicher bin, das genau das Gegenteil viel näher an der Wahrheit liegt.
Ich hatte seit dem ich 15 war nie mehr Angst vor Veränderung, ganz einfach weil es mir in dem Alter wie schuppen von den Augen gefallen ist, dass Veränderung weder etwas schlimmes ist, noch das sie alles schlechter als vorher macht. Die Veränderung war ab einem gewissen Zeitpunkt mein Freund. Ich merkte wie ich mich kontinuierlich veränderte. Das ist bis heute der Fall und ich versuche ständig mich zu verbessern, eben positive Veränderung herbei zu führen. Ich liebe es zu beobachten wie sich um mich herum alles wandelt. In einer Geschwindigkeit… Naja, ihr wisst selbst wie schnelllebig unsere Zeit ist. Und ich mitten drin, in diesem schillernden bunten Schauspiel, das sich „Leben“ nennt.
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Nachtschichten 1

Manche meiner Angewohnheiten hasse ich wie die Pest, weil sie mich immer und immer wieder tierisch nerven. Zum Beispiel schiebe ich immer alles bis zur letzten Minute auf, bis zum letzten Moment. So wie letzte Nacht.

Es ist ja nicht so als hätte ich jetzt drei Wochen Zeit gehabt um die 2 Seiten meines Projektes fertig zu machen, in denen nicht mal Uni war, noch ich wirklich etwas anderes außer feiern und schlafen zu tun hatte…
Doch es war so.
Aber als ob der Tag vor der Kontrolle nicht schon spät genug ist, hab ich erst in der Nacht angefangen. Ok, ich mag es in der Nacht zu arbeiten, da ist’s ruhig und ich kann mir meine Gedanken machen.

Aber wieso immer auf den letzen Drücker?  Irgendwie muss ich das ändern…