The ultimate comprehensive iPad4 rumor roundup!

With the „new iPad“ just announced, rumors of features for the next iteration of Apples magic device are emerging. I’ve collected them all and put them together in this comprehensive list. Feel free to contact me, if any new rumors are on the rise.

Confirmed:

Extreme likely:

  • Unlimited battery life due new Quantumfluctuationextractor called AQ1
  • New A6X chip with 80 cores
  • Unlimited storage capacity due quantum entanglement with the iCloud
  • Induction carger: Charges the electrical gadgets near you. (Beware, could toast Android Devices)
  • All new iMovie (again)
  • Active Corners
  • Openable with your old iFixit iPad-Opener *updated*

Likely:

  • 4k Laser-Projector. (Just trash your TV)
  • M8 Ball: iCloud based predictions for the near future
  • Shelfs in brushed aluminum
  • A really working iWork-Version
  • No Homebutton
Maybe:
  • flexible size. 7″-20″ (Just the size you might need, resolution may adapt in future versions)

Not likely:

  • Warp core as battery (due the need for dilithium and antimatter, which would have to be changed from time to time, leave that crap to Android & Windows Phone 7 devices)
  • Fusion-reactor (same reasons as warp core and it provides not nearly enough power to support the mayan version auf Siri) *updated*
  • Brain-to-iCloud interface
  • Porn-apps
  • Liquidmetal spirit level
  • More than 64GB onboard memory

Paradigm Shift 1

Viele haben nach der Vorstellung des iPads das fehlende, bzw. für den User nicht wahrnehmbare Multitasking bemängelt. Das bloße Argument Batteriekapazität zu sparen steht zwar im Raum, zieht aber nicht mehr wirklich, denn mindestens eines von Apples Prestigeprogrammen sollte auch hinter jeder anderen Applikation laufen können: iTunes.
Sieht man davon einmal ab und betrachtet die Dinge die das Pad als disruptive Technologie verdrängen wird, erscheint das „fehlende Multitasking“ oder vielleicht besser gesagt die „1 App per Screen“ Devise ein wenig verständlicher.

Das iPad als solches ist kein vollwertiger Computer, wie ein Desktop-Rechner oder Laptop. Für diese Geräte hat sich die Desktop-Metapher etabliert – nicht zu unrecht, denn Computer fassen nun einmal alle Funktionen die man dutzende Jahrzehnte vorher mit und auf seinem Schreibtisch erledigte zusammen. Diese Metapher ist für den Großteil der User ohne großes Überlegen verständlich.
In Ordnern werden allerlei Dokumente abgelegt und die geöffneten Fenster lassen sich leicht als offene Bücher, oder herumliegende Briefe und Zettel auf einem Schreibtisch vorstellen. Die Metapher ist mittlerweile um zahlreiche Funktionen erweitert und hat an einigen Stellen nichts mehr mit dem eigentlichen Ausgangsobjekt zu tun.
Das ein Pad ist aber weniger Schreibtisch, als Objekt auf selbigen. Es hat weniger mit einem Ort zum Arbeiten zu tun, als mit einem Buch, Magazin oder einfach nur einem Blatt Papier. Es ist fast logisch, dass hier der altbewährte Desktop irgendwie fehl am Platz ist.

Ein Notizbuch ist ein Notizbuch, eine Zeitung eine Zeitung und ein Bild nur ein Bild. Alle diese Objekte habe eine Kernfunktion und man kann oft nur eines von ihnen zur selben Zeit benutzen. Von daher macht es in gewisser Weise Sinn dem Nutzer immer nur das jeweilige Objekt bzw. Ein dem Objekt entsprechendes Programm zu präsentieren, während alles andere in den Hintergrund tritt. Und so lange das Wechseln zwischen den Applikationen schnell genug geht kann man sich damit begnügen.
Dennoch fehlt etwas, das Pad bietet immer noch nicht die Funktion die man sich damit vorstellen kann. Ich kann ein Bild auf eine Zeitung legen. Also doch wieder Fenster?
Was sich bei der Bedienung von Touchscreen-Geräten zeigt, ist wie einfach damit einfache Gesten und ebenso einfache „große“ Buttons funktionieren. Doch in Fenstern sind oft unzählige Funktionen präsent und auf möglichst kleinem Raum akkumuliert. Das Prinzip funktioniert, wenn man ein wirklich eindeutiges Pointing-Device und ausreichend Screen-Estate hat, nicht aber wenn verschiedene Prinzipien der menschlichen Anatomie beachten muss. Es gibt Menschen mit großen breiten Fingern für die das Interface das iPhone das äußerste des Benutzbaren darstellt.
Den zusätzlichen Platz auf einem größeren Bildschirm für mehr Bedienelemente zu nutzen nur um etwas wie Fenster zu ermöglichen ist also der ganzen Sache abträglich.
Es gilt neue Metaphern zu finden, Metaphern die auch weiterhin benutzbar bleiben wenn Augmented Reality und Geräte die miteinander „reden“ Einzug gehalten haben.

Versuche wie das 10/GUI sind zwar ein Schritt in die Richtige Richtung, verfehlen aber noch weit das Ziel. Obwohl wichtige Elemente zukünftiger Systeme bemerkbar sind: das hierarchische Dateisystem tritt in den Hintergrund, die Geschehnisse auf dem Gerät werden als Strom oder Abfolge dargestellt und Bedienelemente sind nur vorhanden,wen sie gebraucht werden.

Hier ist innerhalb der nächsten Jahre noch einige Arbeit zu leisten.

In einem andern Bereich allerdings könnten die Tabletcomputer schon weiter sein, als sie es sind. Mit den Fingern als Eingabegerät lässt sich zwar vieles bewerkstelligen, doch es gibt für schnelle Eingaben und Notizen seit Jahrtausenden ein komfortableres Eingabegerät: den Stift. Gut, bisher waren Geräte die mit einem Stylus bedient werden konnten eher unbequem zu benutzen, was aber, wenn der Stift selbst nicht zu klein oder unbequem war, daran liegt, dass man Knöpfe und Schalter nicht per Stift bedient, denn das ist eine Bedienugsweise die nirgendwo in unserem Umfeld vorkommt. Es natürlich einen Knopf mit dem Finger zu drücken. Geräte wie Zeichentablets zeigen aber wie komfortabel sich diese Technologie benutzen lässt.
Apple arbeitet zwar daran, dennoch ist es schwer verständlich warum es dieses Feature nicht schon in die erste Version des Tablets schafft, obwohl es eines der nützlichsten wäre.

Alles in allem kann man auf die Weiterentwicklung nicht nur Apples iPads sondern aller Tablet-Devices gespannt sein. Klar ist, dass Apple derzeit wohl die Nase vorn hat, dennoch scheint die Zeit reif für einen Herausforderer.

Weitere Links:

iPad HIG

3D Desktop

Tangible User Interface

Vom Beginn der Zukunft

Eine kurze Geschichte von dem was war, was ist und was daraus werden kann.

Ja, wir werden damit bombardiert. Aus allen Löchern schießen uns die News um Apples neues iPad um die Ohren.
Ein Wahres Schlachtfeld da draußen. Auf der einen Seite wird das Pad gnadenlos zerrissen und auf der anderen Seite hoch gelobt. Wie um kein Apple-Produkt vorher wird die Diskussion so heiß geführt wie um das kleine Tablet.
Hier zeigt sich, wie eine brodelnde Gerüchteküche die Ansprüche in luftige Höhen treiben kann. Und der darauf folgende Fall auf den Boden der Tatsachen tut dann auch ziemlich weh. Es ist an der Zeit etwas hinter die spiegelnde Oberfläche des iPads zu schauen.

iPad1

Apple setzt mehr oder weniger konsequent das fort, was sie angefangen haben: Die langsame Revolution der mobilen Geräte. Zwar kann man sagen, dass Apple schon seit dem Newton in diese Richtung geht, doch war der Newton einfach zu früh – Die Kerntechnologien die Geräte wirklich mobil und universell anwendbar machen waren zur Zeit des ersten PDAs einfach noch nicht vorhanden. Weder die Batterien, noch die Eingabetechnologie waren auch nur Ansatzweise so gut wie heute.
Heute, 16 Jahre später, sieht das schon ganz anders aus. Apple hat viel Arbeit und nicht zuletzt auch große Mengen an Geld in die Entwicklung von Multitouch-Technologie und guter Batterien gesteckt, die zusammen mit unempfindlichem Flash-Speicher der eigentliche Kern mobiler Technologie sind, die sich mit Hilfe von Wi-F, UMTS/HSDPA und Bluetooth aus ihrem noch begrenzten Einsatzspektrum befreien sollte.
Doch stellt sich die Frage ob man dem Pad von Anfang an unbegrenzte Freiheit zugestehen sollte und ob man sich damit nicht selbst die Füße wegzieht.
Wohl gerade aus diesem Grund konnte es sich Apple nicht erlauben dem Gerät, dessen Preis die Frontlinie eines aufflammenden Kampfes sein wird, von Geburt an alle Features mitzugeben, die möglich sind.

Obwohl Apple nicht direkt die Telefonfunktionen des iPhones einbaut erlauben sie VoIP-Kommunikation über die 3G-Netzwerke. Zudem können es sich die Provider nicht leisten, die Datentarife aufgrund der günstigen Einsteigerpreise des Geräts übermäßig teuer zu machen. Und da das iPad von Anfang an netzoffen ist werden wir wohl eine wahre Subventionierungsschlacht um das Gerät erleben.
Was Apple hier angestoßen hat könnte das Ende des bisherigen Geschäftsmodells für Mobilfunkprovider sein. Die Zukunft gehört dem kabellosem Internet.

Doch was ist mit der unmittelbaren Umgebung des iPads? Eben alles was wireless um das Gerät zu erreichen ist: andere Computer, Eingabe- und Ausgabegeräte.
Apple hat zumindest hier einen Fehler begangen. Man sollte mindestens erwarten können, dass ein Gerät, das man ständig durch die Wohnung schleppt sich per WiFi mit den Hauscomputern syncen kann. Wobei man sehen kann, das dieses Feature wohl nicht mehr lange auf sich warten lässt, denn das iPhone OS 3.2 bringt eine neue Filesharing-Schnittstelle mit. Es ist zwar nur ein kleiner Anfang auf einen speziellen Ordner zugreifen zu können, aber man sieht wohin es gehen soll. Ähnlich wie bei der fehlenden Kamera. Auch hier kann man schon erahnen, das die in einer späteren Generation nachgeliefert wird, wenn das SDK schon das aufnehmen von Bildern ermöglicht, wenn auch vorerst nur von externen Geräten wie zB dem iPhone.
Interessant ist auch der Support von externen Monitoren via SDK. Wenn man etwas optimistisch anfängt sich vorzustellen was damit möglich ist merkt man schnell, dass Apps die mehrere iPads nutzen in nicht all zu ferner Zukunft möglich sein werden. Und das ist wohl endlich mal ein Teil Science-Fiction den wir von 2010 eigentlich erwartet haben.
Was ist aber mit Remote-Control Funktionen? Sicher, es wird die beherrschen, die auch schon iPhone und iPod-Touch, aber was ist mit den Dingen die wirklich sinnvoll für das Pad wären? Zum Beispiel ein Infrarotsender – Nichts wäre bequemer als mit dem iPad auf der Couch zu sitzen und seine Stereoanlage oder den Fernseher zu bedienen.
Irgendwie ist Apple in dieser Richtung sehr inkonsequent. Auf der einen Seite ein wirklich breites Produktspektrum das vom Apple-TV über mobile Geräte bis hin zu iMacs reicht und auf der anderen Seite die Begrenztheit der einzelnen Geräte. Es wäre mehr als nötig, dass Apple erkennt wie all diese Geräte ein fast symbiotisches System erzeugen können und sie untereinander agieren lässt. Die Anwendungsbeispiele sind unbegrenzt.

Man sitzt an seinem Computer und beginnt einen Film zu schauen, doch der Stuhl ist zu unbequem und man möchte lieber ins Wohnzimmer. Kein Problem, man streamt dem Film weiter vom Computer auf das Pad und sobald man damit im Wohnzimmer angekommen ist, kann man den Film per Pad und AppleTV bequem auf den Fernseher schalten. Während einiger etwas zäher Szenen browst man nebenbei mit dem iPad auf eine News-Seite und bemerkt, dass etwas wichtiges passiert ist, pausiert den Film und schaltet den Fernseher auf einen News-Sender.

Oder etwas produktiver:

Mit dem iPhone oder iPod hört man einen neuen Song und plötzlich: Inspiration! Man greift sein iPad und setzt sich an sein Instrument um die ersten Ideen für ein neues Lied aufzunehmen und Noten zu notieren. Hat das Ganze eine grobe Form, setzt man sich an den iMac und gibt dem ganzen den letzten Schliff mit Logic oder Garage band, die auf die Daten die auf dem Pad liegen zugreifen.

Eigentlich dürfte das keine Zukunftsvision mehr sein. Streaming- und Filesharingtechnologie dafür sind vorhanden.
Nur wo bleibt Apple?

Die Hardware begrenzt quasi nicht mehr, schon garnicht, seit dem der Hauseigene Prozessor Apple A4, der mit einem ARM Cortex-A9 MPCore und einem PowerVR SGX Series 5 Kern für die Grafik wirklich State-of-the-Art ist und man mit 802.11n WiFi oder HSDPA auch eine zufriedenstellende Streaminggeschwindigkeit sicherstellen kann.
Einer der wenigen Gründe die Interaktion des iPads mit der Umwelt einzuschränken ist der Sicherheitsaspekt. Wie schon beim iPhone zu beobachten ist, schränkt Apple die Funktionen des Geräts von Anfang an ein um dann Version für Version mehr Freiheiten gewährt. So kann man immerhin sicherstellen, dass alles so funktioniert wie es sollte und keine oder nur kleine Sicherheitslücken auftreten. Immerhin wäre es bei einem Gerät, das mit seiner Umwelt kommuniziert wichtig nicht von überall her angreifbar zu sein.
Außerdem darf man auch die eigentliche Zeilgruppe des Geräts nicht vergessen. Eben jene, die etwas haben will, was keine Rechenmaschine ist aber auch mehr als ein Smartphone. Zugegeben, ein Markt der noch zu erschließen ist, aber große Potentiale birgt. Ich könnte mir für einige Menschen die ich kenne eher das iPad vorstellen, als einen Rechner dessen Leistung sie niemals wirklich auslasten und niemals alles nutzen was ihnen damit möglich ist.
Die Technikelite die das Pad wegen fehlender Multitaskingfähigkeit und anderer fehlender Features zerreißt, scheint zu vergessen das technikbegeisterte Early-Adopter, die sich das Gerät sofort holen nicht die eigentliche Zielgruppe dafür sind. Sicher, auch für uns Nerds wird das iPad immer interessanter, je mehr Features es bekommt. Aber bis dahin ist es ein nettes Spielzeug und ein wunderbares Gerät um sich von der Herrschaft des Schreibtischs zu befreien, aber dennoch ein großer Schritt in Richtung Zukunft.
Einer Zukunft die wir uns schon seit Star Trek gewünscht haben. 2010, du fängst gut an!

picard-padds

Show-Your-Fuckin’-Awesome-Desktop

Desktop Quartal1 2009
Ich folge einfach mal der Aufforderung von Marcel und zeig meinen Desktop. Das Wallpaper ist selbst gemacht. Meinen Dock finde ich zu voll und die 8 Icons auf den Desktop sind eigentlich auch zu viel, auch wenn meistens eh mehr drauf sind, weil ich den Desktop gern mal als kleine „Müllhalde“ benutze.

Im übrigen ändert sich das Motiv alle 1-2 Monate, wobei ich helle Farben auf dunklem Grund bevorzuge.

Gesichtsschnitzel

Gesichtssteak
Naja, nicht ganz Schnitzel, es ist ein Steak, aber das ist ja egal, Hauptsache lecker.
Mit der Gesichtserkennung des neuen iLife ’09 kann man jedenfalls eine Menge Spaß haben, denn nicht immer erkennt es wirklich Gesichter. Bei mir zum Beispiel auch Steaks, Brüste (ab einer bestimmten Größe), Katzen und Bäume. – Tag your Environment, eh?

Allerdings bin ich echt positiv überrascht von der Leistung des Programms. Es erkennt verschwommene Gesichter, Gesichter im Dunkeln, Profile und sogar Leute die Grimassen schneiden.
Probleme bekommt es scheinbar noch bei Überbelichtung und großen Menschenmassen. Allgemein merkt man, das nur am Erkennungsfeature an sich gearbeitet wurde. Die Usability  könnte durch QuickTagging, AdressBook-Integration und markieren mehrerer gefundener Gesichter durchaus verbessert werden.
Die Lernkurve des Algorithmus ist mir persönlich noch etwas zu flach, da er manche Gesichter auch nach über 70 Bildern immer noch nicht zuordnen kann.

Alles in allem aber ein tolles Feature. – Stellt sich jetzt nur die Frage wo ich billig eine Geotagging-Kamera herbekomme.