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All around me are familiar faces
Worn out places, worn out faces
Bright and early for their daily races
Going nowhere, going nowhere
And their tears are filling up their glasses
No expression, no expression
Hide my head I want to drown my sorrow
No tommorow, no tommorow
And I find it kind of funny
I find it kind of sad
The dreams in which I’m dying
Are the best I’ve ever had
I find it hard to tell you
‘Cos I find it hard to take
When people run in circles
It’s a very, very
Mad world, mad world
Children waiting for the day they feel good
Happy Birthday, Happy Birthday
Made to feel the way that every child should
Sit and listen, sit and listen
Went to school and I was very nervous
No one knew me, no one knew me
Hello teacher tell me what’s my lesson
Look right through me, look right through me
And I find it kind of funny
I find it kind of sad
The dreams in which I’m dying
Are the best I’ve ever had
I find it hard to tell you
‘Cos I find it hard to take
When people run in circles
It’s a very, very
Mad world, mad world
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Gestern wurde nach schier unendlich langem Warten, wieder ein bisschen Material zu Guild Wars 2 veröffentlicht.
Arena.net hat dem ersten Trailer zur geplanten Fortsetzung es sehr erfolgreichen MMORPG „Guild Wars“ (In den Nutzerzahlen direkt hinter WoW) veröffentlicht.
Zu sehen sind neben zahlreichen Concept-Arts auch Ingame-Grafik. Neben dem rein Optischen bietet das Video auch zahlreiche neue Informationen und Ansätze für Spekulationen. Aufgrund der enormen Bilderflut halte ich es für gut, das Ganze einmal auseinander zu nehmen:
Eine Frauenstimme fasst zu Beginn des Trailers die Ereignisse der letzten Jahrhunderte zusammen. Vorerst nichts nichts neues, denn es ist bekannt, dass mit dem Erwachen vom Primordus, am Ende des Story-Bogens von Guild Wars, sich die Drachen aus ihrem langen Schlaf erheben. Doch schon das erste dieser Wesen ist ein Unbekannter: Zhaitan, der Drache, der unter Orr lag.
Interessant an ihm ist zu erst eimal der Name, denn wie es scheint hat Arena.net ein Faible für mythologisch angehauchte Namen. Von „Abaddon“ und „Asura“ nun zu Zhaitan, was „Satan“ zum verwechseln ähnlich klingt. Immerhin ist der Drache seit jeher eine Allegorie für den Teufel.
Der Drache unter Orr klärt auch einige Dinge die bisher nur angedeutet wurden. Da auch in der zentralen Transferkammer der Asura die Konzentration an Energie und Magie sehr hoch war und das an Primordus lag, der unmittelbar in der Nähe schlief, ist es nur logisch, dass sich die enorme Konzentration an Energie beim Aufruf der Beschwörung aus den verlorenen Schriftrollen nicht nur aus den Rollen selbst kam, sondern auch von Zhaitan. Weiterlesen »
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Ich beobachte schon seit einiger Zeit diverse thumbl-logs und soups. Irgendwie fand ich die Idee im Web gefundenes für sich selbst und andere so aufzubereiten recht gut. Nur irgendwie war da etwas was in mir Wiederstand hervorgerufen hat.
Es wäre wieder ein neuer Service bei dem ich mich anmelde. So würde meine Suppe oder mein Log wieder als etwas einzelnes da stehen. Separat von meinem Blog, von meinen Profilen und sonst keinerlei Hinweis auf mehr geben. – Sicher ich könnte alles verlinken und gut. Aber in diesem Fall wäre das anders.
Ich finde so eine Sammlung sollte nicht für sich stehen. Es sollte eine direkte Verbindung geben zum Sammler. Etwas um hinter die Fassade sehen zu können.
Also habe ich mir etwas Gedanken darüber gemacht wie ich mir eine “Suppe” zusammen rühren könnte und das in meiner Küche, mit meinen Töpfen und meinen Regeln.
Ich brauche keine Community außen herum, aber ich brauche etwas schnelles und unkompliziertes, was sich möglichst ohne großen Aufwand betreiben, warten und einrichten lässt.
Irgendwie sind es ja alles Blogs, nur eben mit sehr kurzen Inhalten. Wieso also nicht alles auf meinem Blog sammeln? – Natürlich nicht in meinem normalen Strom von Beiträgen, sondern etwas abseits, aber immer noch bei mir, mit voller Kontrolle.
Ab jetzt gibt’s hier unter “Lost & Found” meine eigene kleine Suppe. Mit allem was mit täglich so vor die Augen kommt. So einfach ist das. Lasst es euch schmecken!
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Es gibt Menschen, die haben dieses Besondere an sich. Dieses eine gewisse Etwas, das sie von allen unterscheidet. Ein Funken, nein, eine Flamme in ihren Augen. Eine Flamme du unablässig lodert, heiß und oft unglaublich blendend brennt.
Diese Menschen sind nicht immer angenehm, ihr Wesen regt auf und tief im Inneren stoßen sie bei dir Denkprozesse an, die vorher nicht da waren. Unangenehme Gedanken denen man sich aber stellen muss.
Dennoch, diese Menschen inspirieren, sie wirbeln durch dein Leben und machen alles frisch, neu und ungewohnt. Die Dinge die sie dir zeigen erscheinen, als ob sie von irgendwo her beleuchtet würden, egal wie klein sie sind.
Sie strahlen alle möglichen Emotionen aus, in einer Art und Weise, dass du Angst bekommst, weil alles so wahnsinnig intensiv ist. Liebe, Hass, Wut, Freude in noch nie da gewesener Stärke.
Ich freue mich solche Menschen zu kennen, täglich mit ihnen umzugehen und ich bin so wahnsinnig glücklich jeden Tag mit so einem Menschen reden zu können. Jemandem mit dem jeder Moment besonders ist. Nicht immer Einfach, aber unglaublich intensiv.
Dies ist ein erstes und kleines Danke, an jene Menschen und an den einen ganz besondern.
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Seit Tagen spukt mir diese Idee im Kopf herum, oder zumindest die Frage ob das Konzept funktionieren könnte. Ein “Markt” dafür wäre sicher da. Täglich gieren die Massen nach einer neuen Sensation um sich an den dreckigen, obszönen Einzelheiten aufzureiben als ginge es um die einzig und alleine Wahrheit. Und das “Bildungsbürgertum” und die Yuppies lechzen nach immer neuem, hippen Zeug und es stört sie nicht einmal, dass alles was sie vorgesetzt bekommen nur die aufgewärmte Suppe von gestern. Aber scheiß drauf, Hedonism baby!
Die Frage ist: Gibt es einen wirklich guten deutschen Gonzo-Journalism-Blog-Dings? Ich glaube nicht, sonst wäre er mir schon über den Weg gelaufen. Fuck, warum gibt‘s hier nur Blogs die Hunter S. Thompson beweihräuchern anstatt mal ordentlich auf die Kacke zu hau’n und zu machen was zu machen ist? Dem alten Sack – Diskordia habe ihn selig – würde dieses Fan-Getue sicherlich derbe auf die Nüsse gehn – Vielleicht.
Braucht Deutschland so was? – Wohl nicht. Aber brauchen wir Fashion-Blogs in tausendfacher Auflage? Brauchen wir drei dutzend Twitter-Mashups? Leitet sich der Sinn der Existenz einer Sache nicht durch die Sache und deren Auswirkungen von selbst heraus ab? Ist der Sinn nicht gegeben solange sich Leute dafür interessieren und lesen? Ist das Lesen etwas Geschriebenem nicht schon Erfüllung des Textsinns an sich?
Also ja, Deutschland, nein die ganze Welt braucht ein solches seiner Selbst Willen!
Genug Drogen, Alkohol und wirre Gedanken gibt es zuhauf und mit ihnen kommen zwangsläufig auch die Menschen die mit ihnen Umgang haben. Und mit Menschen kommen ihre Geschichten. Geschichten von den Dingen die passieren. Ein Kaleidoskop aus Fragen, Lust, Meinungen, Bildern, Geräuschen, Farben und dein einfach komplizierten Wahrheiten.
Allein ein solches Projekt durchzuführen wäre zwar drin, aber weit weniger spannend. Ich kenne einige Menschen die durchaus offen für solche Konzepte sind, fragt sich nur ob sie wirklich mit machen wollen und wenn nicht, wie viel Bier ich ihnen bieten muss, damit sie es schlussendlich doch tun.
Die Möglichkeiten ein Flickenwerk aus Information, Hintergrundinformation, Biographischem und Notizen zu einem Ganzen zusammenzufügen erweitert das Internetz wohl um ein vielfaches: Musik, Videos, Bilder und alle möglichen Aufnahmen von Leben bereit verteilt, verheizt und verwendet zu werden. Ohne Übertreibung Ideale Bedingungen.
Die Idee ist eine Idee die schon um ihrer selbst Willen umgesetzt werden muss. Ich werde mir darüber weiter Gedanken machen (müssen). Das wird etwas ganz unterhaltsames. Man darf gespannt sein, fuck yeah! Ich bin es jedenfalls.
(Ja, manchem ist die Sprachliche Ausmalung dieses Posts sicher aufgefallen. Eigentlich nicht wichtig, aber ebenfalls Teil eines Versuches, eben aus der oben geschilderten Idee heraus.)
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Es ist, als wollen die Tage nicht enden. Als will jeder von ihnen nicht kommen und gehen, so wie es einst war. Nun scheint jeder Tag zu kämpfen. Stunde um Stunde, Minute für Minute bis hin zu jener Sekunde, eigentlich nur einer von Tausenden, die einfach nicht zu dem werden will, was sie aber ohne Zweifel werden wird: Vergangenheit. Nun wäre das nicht so schlimm, wenn nicht jede Sekunde versuchen würde ihr Ende hinauszuzögern.
Der Kampf scheint aussichtslos, denn langsam geht mir die Munition aus diese Schlacht zu führen. Langsam sinkt die Motivation des Teils in mir der sich noch wie ein Bollwerk gegen die zäh fließende Flut der Zeit stellt. Das fatale ist, dass ich die Wahrheit kenne. Ich habe ihn nicht gewollt: diesen Kampf. Aber ich habe ihn heraufbeschworen; Tag für Tag, Stunde um Stunde, Minute für Minute. Heraufbeschworen mit den Waffen mit denen ich nun kämpfe. Mit Kurzweil, Informationsflut und tausenden Bildern. Ich kann nicht sagen, ich hätte nichts dabei gelernt, im Gegenteil. Aber geholfen hat es auch nicht.
Es ist nicht, also ob ich nichts hätte um dieses sinnlose Warten und Vergehen von Zeit in die Knie zu zwingen. Doch wie es mit Dingen ist, die so viel in nur einem Augenblick ändern und das Alte in einem blendenden Schein verblassen lässt, man will sie nicht, man fürchtet sich vor den Konsequenzen. Doch je mehr sich die Lage zuspitzt, desto näher kommt man an das Unvermeidliche heran. Tag für Tag, Stunde für Stunde, Minute für Minute.
Die Folgen wären eigentlich gar nicht so schlecht und ein für alle Mal Ruhe wäre auch. Nur deshalb voreilig auf den Auslöser drücken? Ich habe das Gefühl, den Kampf bis aufs Letzte weitertreiben zu wollen. Tag um Tag, Stunde um Stunde, Minute um Minute, bis zum bitteren Ende. Nicht meinetwegen, nicht der Sache wegen, sondern des Kampfes wegen, der sinnlosen Schlacht um Material. Zeit.
Es ist Zeit, wieder zu kämpfen.
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Ja, der Frühling liegt nicht nur in der Luft, sondern schon direkt über dem ganzen Land. Die glücklichen Pärchen liegen überall im Park verstreut und die die noch niemanden für sich gefunden haben flirten als gäbe es kein Morgen. Dazu der Fliederduft der über der Stadt hängt, zumindest in Dresden, und laue sternklare Nächte in denen sich so viele Dinge um euch und in euren Köpfen drehen, dass ihr nicht wisst ob ihr schon träumt oder ob das alles noch der Rausch ist.
Das alles und die unbeschreibliche Leichtigkeit mit der sich das Leben, süß wie Honig, vor euch ausbreitet. Dafür fehlt euch der passende Soundtrack? Kein Problem ich liefer’ ihn euch frei haus. Aus dem Äther direkt ins Ohr. – Das Frühjahrsmixtape nur für euch, viel Spaß.
Ana Lucia groovt zwar nicht mit auf dem Tape, aber oben auf dem Bild, das nur eins von vielen aus ihrem tollen Flickr-Stream ist. Außerdem bloggt die Leipzigerin auf MeinFernseherlügt über Kunst und springende Elefanten. – Juhu, der Frühling ist da!
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Netzpolitik.org hat heute morgen nähere Details über die Hausdurchsuchung eines Bloggers bekannt gemacht:
Die auf Wikileaks aufgetauchte Sperrliste von kinderpornographischen Websites der dänischen Behörden ist nun einem Blogger, der einen Beitrag des Blogs schutzalter verlinkte, welcher auf die Sperrliste verlinkte in Form einer Hausdurchsuchung am vergangenen Freitag zum Verhängnis geworden.
Laut Begründung der Hausdurchsuchung (PDF) ist durch ihr/sein Posting “davon auszugehen, dass der Beschuldigte vor Verlinkung des Artikels dessen Informationsgehalt zu Eigen gemacht hat,” und ferner ist es “ebenso wahrscheinlich, dass er sich durch diesen Vorgang die Informationen der Internetseite und somit auch kinderpornographisches Material zumindest im Cache seines/ihres Computers gespeichert hat
Letzteres ist natürlich strafbar.
Udo Vetter von Law Blog schreibt darüber: Weiterlesen »
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