Gesichtsschnitzel

Gesichtssteak
Naja, nicht ganz Schnitzel, es ist ein Steak, aber das ist ja egal, Hauptsache lecker.
Mit der Gesichtserkennung des neuen iLife ’09 kann man jedenfalls eine Menge Spaß haben, denn nicht immer erkennt es wirklich Gesichter. Bei mir zum Beispiel auch Steaks, Brüste (ab einer bestimmten Größe), Katzen und Bäume. – Tag your Environment, eh?

Allerdings bin ich echt positiv überrascht von der Leistung des Programms. Es erkennt verschwommene Gesichter, Gesichter im Dunkeln, Profile und sogar Leute die Grimassen schneiden.
Probleme bekommt es scheinbar noch bei Überbelichtung und großen Menschenmassen. Allgemein merkt man, das nur am Erkennungsfeature an sich gearbeitet wurde. Die Usability  könnte durch QuickTagging, AdressBook-Integration und markieren mehrerer gefundener Gesichter durchaus verbessert werden.
Die Lernkurve des Algorithmus ist mir persönlich noch etwas zu flach, da er manche Gesichter auch nach über 70 Bildern immer noch nicht zuordnen kann.

Alles in allem aber ein tolles Feature. – Stellt sich jetzt nur die Frage wo ich billig eine Geotagging-Kamera herbekomme.

Don’t stop living in the red

Andrew W.K.
„Girls own love!“ oder „Party till you puke!“, „I will never listen to your rules!“ und „Get ready to die!“ sind die Ratschläge man von Andrew W. K. erwarten würde.  Kein Wunder, wenn man ihn so auf der Bühne sieht: Action bis zum Ende, Ströme von Schweiß und eine Vorliebe für Blut auf weißen T-Shirts.

Das Partymonster nimmt sich  jetzt aber einfach mal so raus beim Anthem-Magazine mehr oder weniger hilfreiche Ratschläge an die Leser zu verteilen. In wie weit das ganze in seine Self-help und Motovations-Performances passt ist zwar ein wenig fraglich, aber ist das nicht egal? Der Junge ist von Grund auf optimistisch. Und Optimismus ist das was ein Haufen Leute dringend mal gebrauchen könnten.

Mehr Ratschläge von Andrew? Gern:

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Mein (fast) Traumhaus

Ein paar Leute wissen ja, dass ich gern ein modernes Haus, das zur Hälfte über einer Klippe hängt hätte. Mit viel Glas, viel Black-Glossy, freiem Blick auf das Meer und ‚nem Haufen toller Sachen drin.

Das PLANDA Architektenteam aus Paris und New York hat jetzt fast genau so ein Haus, wie ich es gerne hätte, konstruiert. Die Form wäre zwar nichts für mich, ist aber trotzdem richtig cool, weil das ganze Haus nach dem Albumcover von „†“ von Justice nachempfunden ist. 
Das Schmuckstück von Haus steht auf Santa Catalina Island in Kalifornien. „Justice a Cross the Coastline“ – Tolle Band, tolles Album, tolles Haus. – Ich wills haben!

I dream in CMYK

I dream in CMYK
Als am vor 4 Tagen sowohl CNN als auch MSNBC mit diesen tollen Photosynth-Fotopanoramen aufwarteten, habe ich mich mal etwas schlauer gemacht. Dabei habe ich festgestellt, das Photosynth schon für uns „normale“ User verfügbar ist. Das heißt jeder kann nach Lust und Laune  selbst solche Panoramen zusammensetzen, sofern genug Fotomaterial dafür vorhanden ist.

Das werde ich demnächst zuerst einmal an meinem Zimmer ausprobieren und später mit der Dresdner Neustadt. Seid also gespannt, Dresden so kennen zu lernen wie nie zuvor. 
Der Post hier ist ein kleines Sneakpeek auf mein Zimmerpanorama, denn das Bild, dass ihr oben seht, ist von mir hängt in meinem Zimmer an der Wand . Das gute Stück steht übrigens zum Verkauf bereit. Falls ihr also 214×186 cm an eurer Wand frei habt und das Bild mögt, habt keine falsche Scheu.

Fundstück einer langen Nacht

Julie Becker für das Inked Magazine

Was man nicht so alles findet wenn die Nacht wieder nicht enden will. Zum Beispiel diese Fotos von tätowierten Mädels wie Julie Becker.
Ihr Bein im japanischen Stil ist fantastisch. So viele schöne Details. Da wünscht man sich doch glatt die Kunstwerke einmal ganz nah betrachten zu können.

Naja, as ist sowieso ein Thema, über das ich demnächst mal noch mehr schreiben werde. Denn Tätowierungen sind etwas ganz besonderes. Manchmal zumindest aber in diesem Fall definitiv. Sexy!

[ Inked Magazine Serien via IamJeriko ]

Eigentlich sollte ich lernen

Tims letztes Spiel

Ja, eigentlich sollte ich das… Aber stat dessen haben meine Mittbewohner gesehen wie ich beim verspäteten Mittagessen (17:00 Uhr) Desktop Tower Defense gespielt hab. Das Spiel ist zwar schon uralt, aber scheinbar kannte es keiner von beiden.

Da in dem Spiel ordentlich geballert wird und man quasi lustige bunte Smileys im Sekundentakt zu ihrem Schöpfer schickt ist das natürlich ein gefundenes Fressen für Kerle wie uns. Und so war es irgendwie logisch, dass nach 2 Stunden so geflügelte Worte wie „Room of Doom„™, „Chamber of Horror“ und „blaue Böbbel“ sowie „Eis-Dinger“ nur so durch die WG schallten.

Ich meine es ist die eine Sache sinnlos seine Zeit aus dem Fenster zu werfen, aber wenn man dabei nen Heidenspaß hat, who cares?

Harder, Better, Faster, Stronger, Illuminous 2009!

Auch wenn es schon ein paar Tage alt ist, wünsche ich allen erstmal ein Frohes neues Jahr 2009. Auf das es noch bunter, noch ereignisreicher und noch besser wird als das alte Jahr.

Dieses Jahr ist immerhin das erste in dem ich mir wirklich Vorsätze gemacht hab. Ob das wirklich hilft frag ich mich schon seit dem ich das Konzept kenne, aber man kann es ja mal versuchen. Da ich nicht aufhören kann zu rauchen, weil ich dafür erstmal damit anfangen müsste und auch meinen Koffein-Wahn nicht so einfach abgestellt bekomme sind es nur diese paar geworden: Harder, Better, Faster, Stronger, Illuminous 2009! weiterlesen