Illuminous Days


You cant have both feet on the ground and kick ass at the same time!
Feb
7
Show-Your-Fuckin’-Awesome-Desktop

Desktop Quartal1 2009
Ich folge einfach mal der Aufforderung von Marcel und zeig meinen Desktop. Das Wallpaper ist selbst gemacht. Meinen Dock finde ich zu voll und die 8 Icons auf den Desktop sind eigentlich auch zu viel, auch wenn meistens eh mehr drauf sind, weil ich den Desktop gern mal als kleine “Müllhalde” benutze.

Im übrigen ändert sich das Motiv alle 1-2 Monate, wobei ich helle Farben auf dunklem Grund bevorzuge.

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Feb
7
Kat von D – High Voltage Tattoo

Kat von D
Kat von D, die wunderschöne Göttin aller Nadeln, lässt mal wieder von Sich hören. Sie hat, sowas wie eine Autobiographie herrausgebracht, die den selben Namen trägt wie ihr Tattoo-Studio in LA: “High Voltage Tattoo”. Ob das mit 26 so sinnvoll ist, möchte ich zwar bezweifeln, allerdings  hat die Schöne aber auch schon wahnsinnig viel erlebt.

Das Buch kostet ungefähr 30$, auf HarperCollins. Ihr könnt auch schon mal einen kleinen Blick hinein werfen, wenn ihr wollt.

[via athadi.at]

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Feb
7
Ausverkauf auf der Straße?

”Net harse en dwarse skryf hullename op mure en glasse”  was ungefähr soviel bedeutet wie: “Nur Narren und Idioten schreiben ihre Namen auf Wände und Gläser” können wir langsam vergessen. Denn seit dem Teile von Streetart salonfähig geworden sind sind die Narren längst nicht mehr die Künstler, sondern die irren Sammler, die wie wahnsinnige zu geifern beginnen, wenn sie ein Werk eines Künstlers “konservieren” können.

Einige von euch werden ja sicher davon wissen, dass vor kurzem ein Banksy in Jamaika samt dazugehörigem Mauerstück kurzerhand fein säuberlich abgeflext wurde. Dann stand das gute Stück auf eBay, für irre 150.000 Dollar Sofortkauf. Weggegangen ist es dann für 5000$. Immerhin war keiner so verrückt sich sofort auf das Stück zu stürzen.

Auf jetzt.de steht mittlerweile ein Interview mit dem Typen der es verscherbelt hat und immerhin fette 10% kassiert hat. Bemerkenswert und überraschend sind die Hintergründe die dabei bekannt werden:
Banksy hätte sich respektlos gegenüber lokalen Künstlern verhalten und Star-Alluren an den Tag gelegt. Nachdem dann ein Fotograf Bilder von Banksy veröffentlicht hat um ihm eins auszuwischen, mahnte Banksy den gleich mal ab. Das scheint ja neuerdings auch groß in Mode zu sein. Deswegen hat man dann die Wand abgesägt, um dem Snob von Künstler eins auszuwischen.

So mag ich das. Es wurde endlich mal Zeit, dass die Ikone demystifiziert wird. Die Leute lieben Banksy, aber die Straße sieht auf ihn herrab. Sollen sie doch die Wände abtragen und verscherbeln, dann ist wnigstens wieder neuer Platz für frische Farbe.  Und ich denke der letzte Absatz des Interviews fasst das ganze Problem gut zusammen:


Eine Tatsache, die er ja immer noch abstreitet. Glaubst du Street-Art ist dann noch Street-Art, wenn es keine Street-Art im eigentlichen Sinne mehr ist?
Ja. Denn, dann wäre Street-Art auch keine Street-Art mehr, wenn es im Museum hängt. Street-Artists dürfen meiner Meinung nach nicht den Anspruch erheben, dass die Straße eine permanente Galerie ist, in der sie Dauerausstellungen abhalten können. Vor allem nicht Straßen, in denen sie nicht zu Hause sind. Denk mal, das würde öfter passieren, wäre es dann nicht vorbei mit der Street-Art? Die Bahn versucht ja auch seit Jahren Graffitis, teilweise echte Kunst, zu entfernen. Ohne Erfolg. In der Street-Art ist es so, dass die Leute sich immer wieder neu erfinden müssen. Das ist Teil des Spiels. Es gibt Jäger und Gejagte. Diesmal ist der Jäger eben nicht die Polizei, sondern Peter.

In diesem Sinne: “Bomb that shit! Stay rebel.”

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Jan
29
Obey Money

Syd Garon & Paul Griswold konnten sich für das Video zu “Money” von N.A.S.A. kräftig bei Shepard Fairey verschiedenen Werken bedienen. Herausgekommen ist diese phantastische Hommage an Obey Giant.

Ich hab es schonmal gesagt, auch wenn ich Fairey nicht wirklich mag, seine Kunst ist einfach toll. Unbedingt anschauen, es lohnt sich.

(Nur so nebenbei: So lange Illuminous-Avantgarde in der Pause ist, werde ich hier auf meinem Blog verstärkt über Kunst, Kultur und alles was damit zusammenhängt bloggen.)

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Jan
28
Gesichtsschnitzel

Gesichtssteak
Naja, nicht ganz Schnitzel, es ist ein Steak, aber das ist ja egal, Hauptsache lecker.
Mit der Gesichtserkennung des neuen iLife ’09 kann man jedenfalls eine Menge Spaß haben, denn nicht immer erkennt es wirklich Gesichter. Bei mir zum Beispiel auch Steaks, Brüste (ab einer bestimmten Größe), Katzen und Bäume. – Tag your Environment, eh?

Allerdings bin ich echt positiv überrascht von der Leistung des Programms. Es erkennt verschwommene Gesichter, Gesichter im Dunkeln, Profile und sogar Leute die Grimassen schneiden.
Probleme bekommt es scheinbar noch bei Überbelichtung und großen Menschenmassen. Allgemein merkt man, das nur am Erkennungsfeature an sich gearbeitet wurde. Die Usability  könnte durch QuickTagging, AdressBook-Integration und markieren mehrerer gefundener Gesichter durchaus verbessert werden.
Die Lernkurve des Algorithmus ist mir persönlich noch etwas zu flach, da er manche Gesichter auch nach über 70 Bildern immer noch nicht zuordnen kann.

Alles in allem aber ein tolles Feature. – Stellt sich jetzt nur die Frage wo ich billig eine Geotagging-Kamera herbekomme.

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Jan
26
Don’t stop living in the red

Andrew W.K.
“Girls own love!” oder “Party till you puke!”, “I will never listen to your rules!” und “Get ready to die!” sind die Ratschläge man von Andrew W. K. erwarten würde.  Kein Wunder, wenn man ihn so auf der Bühne sieht: Action bis zum Ende, Ströme von Schweiß und eine Vorliebe für Blut auf weißen T-Shirts.

Das Partymonster nimmt sich  jetzt aber einfach mal so raus beim Anthem-Magazine mehr oder weniger hilfreiche Ratschläge an die Leser zu verteilen. In wie weit das ganze in seine Self-help und Motovations-Performances passt ist zwar ein wenig fraglich, aber ist das nicht egal? Der Junge ist von Grund auf optimistisch. Und Optimismus ist das was ein Haufen Leute dringend mal gebrauchen könnten.

Mehr Ratschläge von Andrew? Gern:

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

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Jan
25
Mein (fast) Traumhaus

Ein paar Leute wissen ja, dass ich gern ein modernes Haus, das zur Hälfte über einer Klippe hängt hätte. Mit viel Glas, viel Black-Glossy, freiem Blick auf das Meer und ‘nem Haufen toller Sachen drin.

Das PLANDA Architektenteam aus Paris und New York hat jetzt fast genau so ein Haus, wie ich es gerne hätte, konstruiert. Die Form wäre zwar nichts für mich, ist aber trotzdem richtig cool, weil das ganze Haus nach dem Albumcover von “†” von Justice nachempfunden ist. 
Das Schmuckstück von Haus steht auf Santa Catalina Island in Kalifornien. “Justice a Cross the Coastline” – Tolle Band, tolles Album, tolles Haus. – Ich wills haben!

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Jan
24
I dream in CMYK

I dream in CMYK
Als am vor 4 Tagen sowohl CNN als auch MSNBC mit diesen tollen Photosynth-Fotopanoramen aufwarteten, habe ich mich mal etwas schlauer gemacht. Dabei habe ich festgestellt, das Photosynth schon für uns “normale” User verfügbar ist. Das heißt jeder kann nach Lust und Laune  selbst solche Panoramen zusammensetzen, sofern genug Fotomaterial dafür vorhanden ist.

Das werde ich demnächst zuerst einmal an meinem Zimmer ausprobieren und später mit der Dresdner Neustadt. Seid also gespannt, Dresden so kennen zu lernen wie nie zuvor. 
Der Post hier ist ein kleines Sneakpeek auf mein Zimmerpanorama, denn das Bild, dass ihr oben seht, ist von mir hängt in meinem Zimmer an der Wand . Das gute Stück steht übrigens zum Verkauf bereit. Falls ihr also 214×186 cm an eurer Wand frei habt und das Bild mögt, habt keine falsche Scheu.

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