Gedankenfetzen – Quote.fm #1

The Rains of Castamere

And who are you, the proud lord said,
that I must bow so low?
Only a cat of a different coat,
that’s all the truth I know.
In a coat of gold or a coat of red,
a lion still has claws,
And mine are long and sharp, my lord,
as long and sharp as yours.
And so he spoke, and so he spoke,
that lord of Castamere,
But now the rains weep o’er his hall,
with no one there to hear.
Yes now the rains weep o’er his hall,
and not a soul to hear.

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Zinekultur

aus:
„Das Klebstoff-Magazin als Publikation in Kleinauflage“ – Praxistransferbeleg
Raphael Näser, BA Dresden 2012
Anschnitt “ Kulturelle Einordnung und Bedeutung von Magazinen im Selbstverlag“

Magazine spielten schon immer eine zentrale Rolle in unserer visuellen Kultur. Ihre Position an der Vorderseite moderner Kommunikation haben sie zu einer reichen Quelle aktueller Grafikdesign Stile und Techniken gemacht.
Magazine sind ein besonderes Format, das einige essenzielle besondere Merkmale vereint: Tragbarkeit, Fühlbarkeit, Wiederholung und die Kombination von Text und Bild. Dies erlaubte Magazinen sich fortlaufend zu erneuern und zugleich relevant zu sein.

Seitengröße, Raster, Schriftsatz und Details tragen zum visuellen Eindruck und der Identität eines Magazins bei. Jede neue Ausgabe bietet eine Chance für Künstler und Designer etwas Neues zu schaffen.

Als Zine ( Kurzform für Magazin, aus dem Englischen „magazine“ bzw. „fanzine“ ) werden Publikationen bezeichnet, die in kleinen Auflagen für kleine Interessens-gruppen vertrieben werden. Diese Magazine erscheinen oft ohne Bindung an einen Verlag und werden durch fotokopieren oder durch Offsetdruck vervielfältigt. Die durchschnittliche Auflage solcher Zines liegt zwischen 1000 und 5000 Exemplaren. Das Ziel dieser Veröffentlichungen ist es nicht Gewinne zu erzielen. Oft werden die Verkaufspreise kaum der Zeit und dem Material gerecht, die benötigt werden, um eine Ausgabe zu produzieren.

Der Vertrieb solcher Zines erfolgt heute oft durch die Bestellung im Internet und Zustellung per Post oder in kunstorientierten Bücherläden, Designerboutiquen oder aber auch sehr selten in normalen Kiosken.

Zines erscheinen in vielfältigen Variationen, von handgeschriebenen Texten bis hin zu farbig bebilderten Heften. Thematisch wird ein breites Spektrum an Themen, von Politik über Musik und Sport bis hin zu Kunst und Design oder gar persönliche, tagebuchähnliche Geschichten, behandelt.
Schlagzeilen fehlen meist auf den Covern von Zines, da sie nicht mit anderen Magazinen am Zeitungskiosk konkurrieren müssen. Ebenso ist in diesen Publikationen kaum Werbung zu finden.

Die Anfänge dieser Magazinkultur sind nicht genau geklärt, da sich belegte Hinweise erst seit der letzten Hälfte des 19. Jahrhunderts finden lassen. In den vereinigten Staaten fanden sich einzelne Autoren und Künstler zusammen, die selbstproduzierte Zines in Sammelwerken herausgaben. Ein solcher Zusammen-schluss wurde Amateur Press Association genannt. Ein solcher „Apazine“ genannter Sammelband wurde gebunden und an die teilnehmenden Autoren weiterverteilt.

Seit der Erfindung der Elektrofotografie und dem kommerziellen Erfolg der Firma Xerox mit dem Kopiergerät nach dem zweiten Weltkrieg, verbreitete sich die Zinekultur weltweit schneller als zuvor.
Von Umweltbewegung in den ausgehenden sechziger Jahren, mit Publikationen wie dem „Whole Earth Catalog“, über die Punk-Bewegung in den späten Siebzigern, bis hin zu den feministischen Zines, wie „riot grrrl“ oder „amp MINIZINE

in den frühen neunziger Jahren, wurden Zines als Verbreitungsmedium subversiver Ideen aus Subkulturen genutzt.
Auch in Deutschland hat sich eine lebendige Kultur kleiner Magazine etabliert, sei es für Science-Fiction, wie das „SOL“-Zine der Perry Rhodan-FanZentrale (fünfzig Ausgaben seit 1996) oder die erfolgreichen Kollaborationen der deutschen Bloggerszene wie dem 2009 erschienenem „Ausdruck: ausgewählte Beiträge der deutschen Blogosphärevon Christoph Boecken oder dem „CIRCUS: the bloggers bookazine“ des eigens gegründeten Verlags Herznote.

Gerade diese Veröffentlichungen zeigen, dass Internetseiten kein fühlbares Erlebnis bieten können – Selbst, wenn verstärkende Effekte durch das Licht eines Bildschirmes wirken.

Der Großteil sogenannter Art-Zines bildet starke visuelle Eindrücke einer jeweiligen Subkultur ab.

Die Abwesenheit langer Texte, großformatige Fotografien, Illustrationen und Zeichnungen sowie handgedruckte Originale oder collagenartig zusammengefügte Einzeleindrücke prägen den visuellen Eindruck.
Oft liegt die Ästhetik der Hefte außerhalb der Mainstream Norm oder ist geprägt durch explizite Darstellungen.

Childrens questions

„Many adults are put off when youngsters pose scientific questions. Children ask why the sun is yellow, or what a dream is, or how deep you can dig a hole, or when is the world’s birthday, or why we have toes. Too many teachers and parents answer with irritation or ridicule, or quickly move on to something else. Why adults should pretend to omniscience before a five-year-old, I can’t for the life of me understand. What’s wrong with admitting that you don’t know? Children soon recognize that somehow this kind of question annoys many adults. A few more experiences like this, and another child has been lost to science.

There are many better responses. If we have an idea of the answer, we could try to explain. If we don’t, we could go to the encyclopedia or the library. Or we might say to the child: “I don’t know the answer. Maybe no one knows. Maybe when you grow up, you’ll be the first to find out.”

– Carl Sagan, The Demon-Haunted World: Science as the Candle in The Dark

(via palahniuk&chocolate)

The ultimate comprehensive iPad4 rumor roundup!

With the „new iPad“ just announced, rumors of features for the next iteration of Apples magic device are emerging. I’ve collected them all and put them together in this comprehensive list. Feel free to contact me, if any new rumors are on the rise.

Confirmed:

Extreme likely:

  • Unlimited battery life due new Quantumfluctuationextractor called AQ1
  • New A6X chip with 80 cores
  • Unlimited storage capacity due quantum entanglement with the iCloud
  • Induction carger: Charges the electrical gadgets near you. (Beware, could toast Android Devices)
  • All new iMovie (again)
  • Active Corners
  • Openable with your old iFixit iPad-Opener *updated*

Likely:

  • 4k Laser-Projector. (Just trash your TV)
  • M8 Ball: iCloud based predictions for the near future
  • Shelfs in brushed aluminum
  • A really working iWork-Version
  • No Homebutton
Maybe:
  • flexible size. 7″-20″ (Just the size you might need, resolution may adapt in future versions)

Not likely:

  • Warp core as battery (due the need for dilithium and antimatter, which would have to be changed from time to time, leave that crap to Android & Windows Phone 7 devices)
  • Fusion-reactor (same reasons as warp core and it provides not nearly enough power to support the mayan version auf Siri) *updated*
  • Brain-to-iCloud interface
  • Porn-apps
  • Liquidmetal spirit level
  • More than 64GB onboard memory

Open Warfare

SilentWarfare

Den Feind endlich besiegen. Das ist mein größter Wunsch. Der Kampf dauert schon viel zu lange und immer wieder: Niederlagen und Verluste.
Oft wirkt es als hätten wir schon längst aufgegeben, als würden wir nur noch auf das Geschehen des sowieso Unausweichlichen warten.
Doch dann ist sie wieder da, die Idee – Sie schafft Tatendrang und richtet meinen Blick nach vorne. Wenn es Zeit und Ort erlauben, kann man so voran kommen, Barrieren überschreiten.
Doch viel zu selten hält die Flamme der Idee so lange an um wirklich etwas zu erreichen. Eine erhöhte Stelle etwa, oder eine Deckung.
„Weiter kriechen!“ sagt man sich. Durch den Matsch und Dreck den man im Kampf zuvor selbst aufgeworfen. Und dann: Langeweile. Ich sitze im Graben -um mich Stille- und lenke mich mit bunten Bildchen ab; stelle mir vor, was ich nach dem Krieg anfangen könnte. Ideenwelten entstehen und locken mich.
Ich will, dass es vorbei ist. Ich will, dass wir gewinnen (oder verlieren?). Aber der Kampf dauert schon viel zu lange um schnell zu Ende zu sein. Es ist zermürbend und immer wieder die selbe entmutigende Prozedur. Mittlerweile sitzen die Muster tief in mir. Ich muss nur noch reagieren, nicht denken, einfach funktionieren und sei es um den Feind fünf Minuten hinzuhalten. Schäußlich.
Er ist nur allein, doch trotzdem lauern überall seine Verbündeten und auf dem Felde liegen seine Fallen.

Da! Jetzt! Die neue Idee! Ich stürme an die Front!
Stirb endlich Schweinehund! Stirb!