Rapid-Prototyping Vers. 0.1c

Prototype1
Vor kurzem bin ich über den Begriff „rapid-prototyping“ gestoßen. Neugierig wie ich bin habe ich einen Haufen Informationen gesammelt und musste feststellen, dass die ganze Sache sehr interessant ist. Denn es geht darum selbst Dinge zu machen die man braucht, denkt zu brauchen oder Dinge die einfach nur richtig lustige Sachen können. Kleine Roboter zum Beispiel oder Stühle oder …
Die Liste würde sich wohl bis ins unendliche fortsetzen lassen. Im Endeffekt führt es aber dazu, dass die Diktatur des Konsums weiter bröckelt und das ist eine gute Sache.

Die Idee ist mir eigentlich nicht neu. Mein Bett habe ich selbst gebaut (Es hat Rollen, liegt 5cm über dem Boden und sieht aus als würde es auf Licht schweben), ich werkle an Steampunk-Kopfhörern, habe Lampen gebaut und bastle gern. Wieso sollte ich also nicht mal was lasern lassen? Oder mir ein Schloss aus Acrylglas bauen? Genau, es gibt keinen triftigen Grund dagegen! Also rann an den Speck. Die Reißverschluss-Hose ist ja eh schon in Planung, warum sollte ich mir denn bitte schön nicht noch neongelbe Shutterglases wie im Titelbild für einen Bruchteil des Preises lasern lassen?

Und weil ‚s so schön ist hier gleich mal einige tolle Sachen von einem der wohl interessantesten Rapid-Prototyper, Bre Pettis und seinen Freunden aus einem Hackerspace in New York:


Das Türschloss von dem ich oben gesprochen hatte.


Visitenkarten mit Zahnrädern.


Eine Jakobsleiter, mit der man „kochen“ kann. Das wäre sicher ne prima Steampunk-Lampe. Moment, ist es!


Ein Roboter der Drinks mixt.

Ihr wollt mehr? Schaut doch mal auf seinem Blog rein. Ich bin jetzt erstmal weg um die hier zu basteln.

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